Die weißen Blüten der Frühlingsknotenblume vor einem grünen Hintergrund

Frühlingsknotenblume Fotos

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Frühlingsknotenblume oder Märzbecher – Leucojum vernum

Die Frühlingsknotenblume hat ihre Standorte in Laubmischwäldern und Auenwäldern in südeuropäisch-subatlantischen Raum. Ihr natürlicher Lebensraum ist durch industrielle Landwirtschaft und Bebauung stark zurückgegangen, so dass diese schöne nach Veilchen riechende Frühlingsblume mittlerweile streng geschützt ist.
Bekannt ist die Frühlingsknotenblume auch unter den Namen Märzenbecher, Märzbecher, Märzglöckchen oder Großes Schneeglöckchen.
Die Blütezeit dieser schönen Blume liegt im März und geht bis in den April hinein. An günstigen Standorten blüht die Frühlingsknotenblume aber auch schon im Februar. Auch wenn sie kaum Nektar bildet, biete sie den Insekten eine durch ihre dünnwandigen saftreiche Diskuszellen eine (frühe) Nahrungsquelle.
Zur Überwinterung wird eine Zwiebel gebildet und die Laubblätter werden schon vorm Frühsommer wieder eingezogen.

Bilder von der Frühlingsknotenblume

Meine Frülingsknotenblumen-Bilder sind von einer frühlingsvollen, frischen Optik und überwiegend pastelligen Farben.

37 Bilder Fruehlingsknotenblume

Eine Aufnahem der Frühlingsknotenblume vor lebendig-bunten Hintergrund

Charakteristisch für die Frühlingsknotenblume sind die glockenförmigen Blüten, welche meist einzeln aber auch zu zweit am Stengel hängen.

Der Märzbecher mit schönen Frühjahrshintergrund

An den stumpf-zipfeligen Enden der Blütenblätter finden sich grün-gelbe Flecken.

Eine leuchtend pastelliges Makro einer Frühlingsknotenblumen-Blüte

Dieses Foto bringt die Zartheit diesr kleinen und schönen Frühlingsblume zum Audruck.

Frühlingsknotenblume auf Blumenwiese

Die Frühlingsknotenblume wächst am liebsten in lichten Laubmischwäldern oder Auenwäldern. Am besten gedeiht sie auf feuchten, nährstoffreichen, mäßig sauren Ton- und Lehmböden.

Die Fruehlingsknotenblume ist einer schöner Frühblüher

Die Frühlingsknotenblume bildet Gruppen, größere Bestände sind aber selten. Nach der Bundesartenschutzverordnung gilt Sie als besonders geschützt und nach der Roten Loste als gefährdet. Grund hierfür sind die Zerstörung naturnaher Wälder, Menschenhand und Wildverbiss.

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