Wild Flowers – Wilde Blumen

Wilde Blumen

Die Fotos aus der Serie “Wilde Blumen” sind im Zeitraum Juni bis September 2016 entstanden und sind meine erklärten Lieblings-Blumenmakros. Die Bilder sind bis auf 2-3 Ausnahmen im original Pixelformat, bzw. unbeschnitten. Die Bearbeitung der Fotos beschränkt sich auf die Möglichkeiten in Lightroom (RAW) und deshalb sind sie auch nicht weiter retuschiert oder sonstwie in Photoshop “optimiert”. Umso mehr zählt bei diesen Blumen-Fotos das natürliche “Licht-Setting” und die Bildkomposition. Die Arten dieser Fotokollektion habe ich nach meinen Möglichkeiten bestimmt und hoffe so alle Blumenfotos genau benannt zuhaben. Diesbezüglich bin ich „Hobby-Botaniker“ über eure Mithilfe dankbar, die zu einer präziseren Artbestimmung führt.

Die Layoutdaten auf fototwitter.de / meinem google Drive

Die Layoutdaten der komplette Kollektion von 90 Blumenfotos stelle ich via Google Drive zum Download zur Verfügung. Es darf damit bis zur Veröffentlichung gewerkelt werden. Für die Verwendung zwecks Veröffentlichung muss das Foto bei mir lizenziert werden! So erhaltet Ihr auch die 20-24 MP großen High-Res Daten… Viel Spass mit meinen wilden Blumen!

Dieses Foto zeigt die schöne gelbe Tolpis barbata (Tolpis), die im Mittelmeerraum beheimatet ist und in Nordeuropa als invasive Art gilt. Damit hat sie per se schon das Prädikat „Wilde Blume“ verdient

Eine kleiner Feuerfalter (Lycaena phlaeas) weidet an iner gelben Blume. Der kleine Falter ist auf der Nordhalbkugel weit verbreitet. Auf Grund seines Names stuffen ich dieses kleine Insekt als „wild“ ein.

Der Kalifornische Mohn (Eschscholzia californica) ist die Giftpflanze 2016. Er ist eine krautige Pflanze mit leuchtend gelben Blüten. So beruhigend und freundlich das gelbe Leuchten scheint, soll wohl auch die medizinische Wirkung sein. Wie auf dem Foto zusehen leuchten die Blütenkelche regelrecht von der Sonne und geben ein übernatürliches Bild dieser nützlichen Pflanze ab. Auch wenn die Wikrung wohl ehr sedativ ist, gehört der kalifornische Mohn auf diesem Bild ganz und gar zu den  Wilden Blume.

Das Windröschen (Anemone) weist ebenfalls eine geringe Giftwirkung auf. In Tirol soll das Kraut für rituelle Räucherungen Verwendung finden. Roh gegessen führt es ehr zu Übelkeit bei Mensch und Vieh. Die Windröschen gelten als typische Sommerblumen, einige Arten und auch ehr die kleienren blühen aber auch im Frühling.

Die Sterndolde (Astrantia) wirkt stimulierend auf die Atmung, entzündungshemmend und verstärkt die Wundheilung. Einer wahrer Stern am Himmel der Arzneipflanzen. Auf dem Bild ist die Pflanze im welken Stadium. Auf dem Google Drive (blauer Button oben) findet ihr aber Sterndolden in voller Blüte.

90 Layoutdaten

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